Archiv der Kategorie: Texte

ALLE MENSCHEN WERDEN SPIELER – PLÄDOYER DES INTERNARRATIVEN THEATERS.

Alle Menschen werden Spieler. Plädoyer des internarrativen Theaters EINLEITUNG „Der Schein der Dinge ist des Menschen Werk, und ein Gemüth, das sich am Scheine weidet, ergötzt sich schon nicht mehr an dem, was es empfängt, sondern an dem, was es … Weiterlesen

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INS WASSER.

Fallen. Tauchen. Sinken. Spaltlungen spannen. harren. treiben. schlucken. sich kalt flüssiger. bauchatemstimme. Sand in unter Krämpfen. knochmskelhau. schlagen Spiegel – – gelber Nacht – und die Möwen kreischen nach Salz.

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HINAUS IN DIE NACHT.

Unsere Blinkanlage schickt in Abständen Lichtkegel in die Nacht einer Landstraße aber welcher Wir sitzen, rauchen Qualmkegellichtsäulen und im Autoradio fragt sich Ziggy Stardust wo wir jetzt sind da bleibt doch die Frage Wenn dieser Mensch mit dem Rücken zur … Weiterlesen

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LOB DER TRENNUNG.

EIN ENDE MIT SCHRECKEN. (entstanden für das Programmheft der Produktion „The Sound of a Voice“ (Philip Glass), Regie: Aileen Schneider, Premiere: 29.10.2015) „Dieses Leben, wie du es jetzt lebst und gelebt hast, wirst du noch einmal und noch unzählige Male … Weiterlesen

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TAU.

Verfrühte Rückkehr an den Ort wo du noch vor sieben Stunden dein viertes Bier in die Büsche gekotzt und dir danach lächelnd den Lippenstift mit der Regenjacke verwischt hast das Wasser fällt in schweren Tropfen wir sind die Letzten im … Weiterlesen

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5:53, IRGENDEIN GLEIS.

Die Herzen von Samstag Nacht sitzen an Bürgersteigbordsteinen rauchen die letzte oder vorletzte oder vorvorletzte des Abends ein paar mehr noch vielleicht Und wir schieben unser letztes bisschen Einsamkeit über verlebte Strecken und versuchen die Augen gerade zu halten Wenn … Weiterlesen

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STUFEN ZÄHLEN.

(aus der Buchveröffentlichung „Wir schweigen immer lauter“) Wir haben neunzehn Jahre aus dem Fenster geworfen Sie in kleine Teile geschraubt und im Container versenkt Und dann der Abschied wie in einer billigen Sitcom wo einer alleine die Tür schließt und … Weiterlesen

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